Interaktive Tour: Text- und Handschrifterkennung.

Das Problem: Der Aufnahmebogen bleibt Papier.

Viele Bestatter tippen Ihre handschriftlichen Notizen mühsam ab.

Händisches Übertragen kostet Zeit

Gerade am Anfang eines Sterbefalls müssen viele Daten schnell, sauber und mehrfach nutzbar erfasst werden.

Flüchtigkeitsfehler passieren

Zahlen, Namen, Datumsangaben und Orte müssen korrekt sein. Automatische Vorschläge helfen, Übertragungsfehler schneller zu vermeiden.

Laptop im Gespräch: Ein No-Go.

Viele Beratungsgespräche finden heute immer noch mit Papier und Stift statt: nahbar, transparent und ohne technische Barriere zwischen Bestatter und Angehörigen.

Kontrolle bleibt notwendig

Gerade bei sensiblen Daten darf Software nicht blind entscheiden. Deshalb werden erkannte Daten als überprüfbare Vorschläge angezeigt.

Der Inhaber der memilius Bestattersoftware

In meinen zahlreichen Gesprächen mit Bestattern wurde mir regelmäßig der Frust mitgeteilt, dass Daten häufig erfasst werden müssen – einmal auf Papier und dann nochmal digital. Mich hat die Problemstellung nicht losgelassen: Natürlich wäre es am effizientesten den Laptop mit in das Beratungsgespräch zu nehmen – aber wie würde ich mich als Angehöriger fühlen? Nicht immer ist die effizienteste Lösung die Beste.

Mit der Text- und Handschrifterkennung in memilius beenden wir dieses Dilemma nun für immer.
– Daniel Kruszynski, Gründer & Inhaber

Extrem zeitsparend: So funktioniert die Dokumentenerkennung

Aufnahmebogen nach dem Beratungsgespräch scannen, Vorschläge prüfen und Daten übernehmen.

01

Aufnahmebogen oder Dokument scannen

Scannen oder fotografieren Sie den Aufnahmebogen aus dem Beratungsgespräch – oder laden Sie weitere Dokumente aus dem Sterbefall hoch. Handschrift- und Text wird erkannt.

02

Angaben automatisch auslesen lassen

memilius liest relevante Angaben aus und ordnet sie passenden Feldern zu – etwa Namen, Datumsangaben, Adressen oder Hinweise aus dem Aufnahmebogen.

03

Prüfen und übernehmen

Ihr Team kontrolliert die Vorschläge und erstellt daraus einen neuen Sterbefall oder ergänzt einen bestehenden Fall.

Zwei Wege, ein Ziel: weniger Verwaltungsaufwand

Maximale Flexibilität: Wählen Sie den Modus, der besser zu Ihren Abläufen passt.

1. Neuen Sterbefall aus Dokumenten erstellen

Sie laden alle Dokumente hoch. Die Handschrift- und Texterkennung erledigt den Rest: Sie müssen den Vorschlag für die Datenübernahme nur noch annehmen.

2. Bestehenden Sterbefall befüllen

Sie haben bereits einen Sterbefall und neue Informationen sind hinzugekommen? Fotografieren Sie Ihre Notizen einfach ab, um fehlende Angaben zu ergänzen.

Sensible Daten? Mit Kontrolle und Verantwortung.

Bei Sterbefällen geht es um besonders sensible Informationen. Deshalb ist die Dokumentenerkennung als Assistenz gedacht – nicht als blinde Automatisierung.

Keine Übernahme ohne Freigabe

Die Software schlägt Daten vor. Ihr Team prüft und übernimmt nur, was stimmt.

DSGVO-konformer Einsatz

memilius ist auf den professionellen Einsatz im Bestattungsunternehmen ausgelegt – das Auslesen der Dokumente erfolgt auf einem eigenen Server in Deutschland. Der KI-Dienst erhält zudem nur pseudonymisierte Daten.

Nachvollziehbare Vorschläge

Erkannte Informationen werden nicht versteckt übernommen, sondern sichtbar zur Kontrolle angezeigt. Der Mitarbeiter kann diese vor der Übernahme noch korrigieren.

Zeitersparnis-Rechner

Wie viel Zeit kann Ihnen das Auslesen sparen?

Das Auslesen selbst dauert je nach Komplexität bis zu 2 Minuten pro Sterbefall.

Gemeint ist die Zeit, die heute für das Übertragen der Angaben aus Aufnahmebogen und Unterlagen anfällt.
Geschätzte Ersparnis pro Jahr
45
Stunden Arbeitszeit und einige Nerven

Berechnung: Sterbefälle pro Jahr × (heutige Abtippzeit − 2 Minuten Auslesezeit). Die tatsächliche Zeitersparnis hängt von Dokumentqualität, Prüfaufwand und internen Abläufen ab.

Häufige Fragen zur Dokumentenerkennung

Ist die Funktion auch ohne die memilius Bestattersoftware nutzbar?

Nein, die Text- und Handschrifterkennung ist eine von zahlreichenden zeitsparenden Funktionen, die integraler Bestandteil der memilius Bestattersoftware sind. Man kann die Funktion auch nicht in Kombination mit anderen Softwareprodukten nutzen

Kostet die Handschrift- und Texterkennung extra?

Nein, die Funktion kostet keinen Aufpreis und ist im normalen Software-Preis enthalten. Es ist auch nicht nötig ein Zusatzpaket zu buchen.

Was passiert, wenn die Erkennung Fehler macht?

Auch, wenn die Funktion in den meisten Fällen zuverlässig funktioniert: Fehler können passieren und man sollte nicht blind auf die Übernahme von Daten vertrauen. Genau deswegen haben wir einen Zwischenschritt implementiert, in dem Ihre Mitarbeiter die Daten nochmal kontrollieren und korrigieren können.

Wie gut ist die Handschrifterkennung?

Sehr gut, aber nicht fehlerfrei. Wenn Ihre Mitmenschen bereits Probleme haben Ihre Handschrift zu entziffern, wird es unser Server nicht einfacher haben. Bei durchschnittlicher Handschrift, ist die Zuverlässigkeit sehr hoch.

Können Sterbefalldaten auch aus Fotos extrahiert werden?

Ja. Vor allem Fahrer können bequem über Ihr Smartphone direkt ein Bild in unsere Bestattersoftware hochladen und daraus einen Sterbefall mit Daten befüllen lassen.

Kann man auch mehrere Dokumente auf einmal verwenden?

Bei der Erstellung eines Sterbefalles aus Dokumenten können auch mehrere Dokumente gleichzeitig eingelesen werden. Die Informationen werden dann über die künstliche Intelligenz aggregiert, logisch verknüpft und es wird ein Datenübernahme-Vorschlag generiert.